Würdigung und Dankeschön für den Einsatz - In Nauen schließt erstes Corona-Testzentrum im Stadtbad

28. Mai 2021 : Wer bislang in Nauen einen Schnelltest machen wollte, hatte seit dem 22. März 2021 einen zuverlässigen Anlaufpunkt. Am Freitagvormittag verabschiedete Nauens Bürgermeister Manuel Meger (LWN) die Akteure, die sich seither um die Besucherinnen und Besucher und für einen reibungslosen Test-Ablauf gekümmert haben. Heute schließt das Testzentrum im Stadtbad Nauen.

Bürgermeister Meger bedankte sich gemeinsam mit Michael Koch (CDU), Beigeordneter des Landkreises Havelland und Dennis Granzow (SPD), Dezernent im Landkreis und Leiter des Krisenstabes im Landkreis Havelland, bei allen Helferinnen und Helfern, die seit gut zwei Monaten die Testwilligen umsorgten. Zum Helferteam gehörten Angehörige der Bundeswehr, anfangs auch die Kräfte der Johanniter-Unfallhilfe, Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Nauen. Bürgermeister Meger sagte: „Das gesamte Team hat in vielen, teils ehrenamtlichen Stunden mit Stand 27. Mai insgesamt 3.405 Schnelltests durchgeführt, von denen 24 positiv ausfielen. Ihnen allen möchte ich hierfür meinen großen Dank aussprechen. Wir haben inzwischen Strukturen in der Stadt aufgebaut, so dass es inzwischen möglich ist, sich in Nauen kostenlos und ohne Terminvergabe auf dem Drogeriemarktparkplatz (dm) am Nauener Karree, auf dem Parkplatz des Einkaufsmarktes famila im Luch Center, bei der Volkssolidarität in der Ketziner Straße 20, sowie ab dem 1. Juni 2021 beim Sportstudio clever & fit, Dammstraße 27, testen zu lassen“, zählte der Bürgermeister auf. „Wir ziehen uns heute von diesem Test-Standort zurück und werden in Kürze das Stadtbad wieder dem Badebetrieb übergeben.“

Dennis Granzow bilanzierte: „Wir haben als Landkreis die Hilfen der Gemeinden erbeten und es geschafft, in 13 kreisangehörigen Gemeinden Testzentren einzurichten, diese werden von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Sie alle, insbesondere die Bundeswehr, haben hierbei geholfen. Dass sich die Johanniter ein Stück von hier zurückziehen, nehme ich mit Erleichterung zur Kenntnis, denn wir benötigen die Johanniter dringend in den Impfzentren: Drei Impfzentren im Landkreis, zwei kleinere Zentren in Rathenow, ein großes von den Johannitern betriebenes Zentrum in Falkensee – wir müssen beim Impfen vorwärtskommen“, appellierte Granzow. Und Michael Koch, der auch im Krisenstab tätig ist, ergänzte: „Es bleibt spannend. Es steht und fällt alles mit den Impfstofflieferungen. Hier sind wir dringend darauf angewiesen, dass die Versorgungslage besser wird.“

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